Überall um mich herum herrscht sympathisches Chaos. Ich sitze grade auf der Terrasse des Restaurants, das zum Hotel gehört, wollte eigentlich Kartoffelspalten mit Käse essen, stattdessen steht jetzt ein großes Bier und eine Suppe voller Speck und Bohnen vor mir. Lecker schon, aber auf diesem Glibschkram im Mund rum zu kauen klappt trotz größter Bemühungen einfach nicht. Jana und Mark, die so freundlich waren mich aus Deutschland mit all meinem Gepäck für ein Jahr mit dem Auto hierher zu bringen mussten leider nach ein paar Tagen wieder zurück, so dass ich Uzhgorod und meine neue, temporäre Heimat von nun an alleine Erkunden muss.









